40 Jahre Stadt Vöhringen Malwettbewerb

Zur Präsentation des Malwettbewerbes im Vöhringer Kulturzentrum

„Wolfgang-Eychmüller-Haus“ hatten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften, an der Spitze mit Herrn Realschuldirektor

Oliver Eschenbach, eingefunden.

Bürgermeister Karl Janson erklärte in seiner Ansprache an die jungen Künstler,

dass jede Stadt hat ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Profil und ihr eigenes

kulturelles Erbe habe.

Er erinnerte nochmals an das Jahr 1977, als Vöhringen, das damals größte Dorf in Schwaben, zur Stadt erhoben worden war.

Damals, am 25. Juni 1977 überreichte der Bayerische Staatssekretär Erich Kiesel

an den vormaligen 1. Bürgermeister, Herrn Erich Josef Geßner, die Urkunde zur Verleihung der Stadtrechte.

Und durch diesen Titel „Stadt“ erhofften sich die damals Verantwortlichen mehr als nur eine Prestigesteigerung.

Vöhringen habe diese Motivation und Chance in diesen 40 Jahren auch mehr als genutzt und sich seither enorm weiter entwickelt.

Sie stelle sich mit rund 13.500 Einwohnern heute als äußerst leistungsfähige und auf die Zukunft ausgerichtete junge und lebendige Stadt dar.

Vöhringen sei wohn-, lebens- und liebenswert.

Vöhringen bewege und habe Perspektive.

Und gerade um diese Perspektiven sichtbar werden zu lassen, habe die Stadt auch einen Malwettbewerb zu diesem 40jährigen Stadtjubiläum initiiert.

Dieser sollte animieren, dass man sich zunächst einmal Gedanken macht über seine Heimatstadt.

Dieser sollte aber auch dazu animieren, diese Gedanken auf künstlerische Weise, ob malend oder auf eine andere Art darzustellen.

 

Mit viel Mühe und Phantasie, mit großer Kreativität, haben die Kinder und Jugendlichen ganz „tolle Bilder“ zu Papier gebracht, wie dies Bürgermeister Janson lobend erwähnte.

Allerdings sei eine Auswahl zur Prämierung sehr schwer gefallen.

Man habe deshalb davon Abstand genommen, die jeweiligen Kunstwerke zu prämieren.

Es wäre auch schwer objektiv zu beurteilen gewesen.

Zu groß waren die Unterschiede im Alter und in der Darstellung.

Dies hätte vielleicht zu sehr subjektiven Wertungen geführt.

 

Die Ausstellung zeigte, die Stadt Vöhringen ist bunt.

Die Stadt Vöhringen hat auch viele interessante Perspektiven

Die Stadt Vöhringen bekommt durch diese Bilder und Kunstwerke ein anderes Gesicht.

Oftmals spiele Malen und Zeichnen im Zeitalter der Digitalisierung und im

ursprünglichen Sinne keine große Rolle mehr.

Mit diesem Malwettbewerb wolle man auch einen Beitrag leisten,

dass Kinder und Jugendliche neue Freude finden am kreativen Gestalten, dass sie .

vielleicht ganz neue Talente entdecken.

Durch das Malen und Zeichnen, durch die Kunst nehme man neue Perspektiven wahr, entdecke man neue Perspektiven, wie dies in den vielen Kunstwerken auch schön zum Ausdruck komme.

Bürgermeister Karl Janson sprach allen über 100 Teilnehmern an diesem Malwettbewerb seine Anerkennung aus und dankte auch den Lehrkräften für die

Unterstützung.

Mit einem tollen und lebendigen Beitrag brachte sich auch das junge Filmteam „Vöhringen TV“ der Klasse 8cm der Uli-Wieland-Mittelschule Vöhringen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Rebecca Langenwalter ein.