Funkenfeuer in Illerberg-Thal und Illerzell

Nach fünf Jahren schöpferischer Pause brannte in diesem Jahr das traditionelle Funkenfeuer wieder lichterloh in Illerberg-Thal.

Pünktlich um 18:30 Uhr gaben die Böllerschützen mit einem Salut den Startschuss für den Lampion- und Fackelzug, der an der alten Dorflinde in Thal begann. Angeführt von der Musikkapelle Illerberg-Thal zogen über 90 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern sowie viele Bürgerinnen und Bürger aus Illerberg, Thal und Umgebung über die Untere Weiherstraße zum neuen „Hexenplatz“ in Thal.

Nachdem die Böllerschützen des Zimmerstutzen-Schützenvereins Illerberg-Thal mit einer Salve und einem Salut den Startschuss zum Anzünden des Funkenhaufens gegeben hatten, durften die Kinder unter Aufsicht der Freiwilligen Feuerwehr Illerberg-Thal den Scheiterhaufen selbst entzünden.

Auch wenn der Haufen und die Hexe, die von den Kindern der Jugend- und Kinderfeuerwehr Illerberg-Thal gebastelt worden war, auf Grund des starken Windes sehr schnell brannte und ins Feuer stürzte, war dies doch ein eindrucksvolles Erlebnis.

An den Verkaufsständen war den Gästen und Besuchern dieses Funkenfeuers viel geboten.

Es gab Grillwürste, Debreziner, Schmalz- und Leberwurstbrote sowie Glühwein, Kinderpunsch, Bier, Limo und nicht zuletzt selbstverständlich ein Hexenwasser.

Viel Glück mit dem Wetter hatten die Illerzeller.

Als sich der Festzug am Sonntagabend  um 18.00 Uhr begleitet von der Trachtenkapelle Illerzell vom Feuerwehrgerätehaus zum Funkenplatz beim Gasthaus "Zum Brückle" bewegte, blieb es trocken und auch der Sturm ließ etwas nach.

Für das leibliche Wohl hatte der Löschzug Illerzell einmal mehr bestens vorgesorgt.

Es gab warmen Leberkäs, die beliebte Funkenwurst, Schmalzbrot, heißen Most und Kinderpunsch.

Gespannt verfolgten die Kinder und Erwachsenen, wie sich das Feuer gewaltig zur Funkenhexe hochstreckte.

Ihr sollte es schnell an den Kragen gehen.

Schließlich war es auch soweit.

Jedes Jahr ein besonderes Feuerspektakel, bei dem symbolisch der Winter vertrieben werden sollte.

Doch dieser zeigte schon wenige Stunden später, dass mit ihm noch zu rechnen ist  „Winter ade!“, nein so schnell gab sich der Winter in diesem Jahr noch  nicht geschlagen.

Schnee, Kälte und ein starkes Schneeflockentreiben am nächsten Morgen machten klar, der Winter führt noch einmal sein starkes Regiment.  

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