Sprungziele

REALISIERT UND VERTRAGLICH FIXIERT

  • städtische Mitteilungen
v.l.n.r. Manuel Haas, Kämmerer und Werkleiter Städtisches Wasserwerk Stadt Senden, Claudia Schäfer-Rudolf, Erste Bürgermeisterin Stadt Senden, sowie Peter Schmid, Leiter Bauverwaltung Stadt Vöhringen, und Michael Neher, Erster Bürgermeister Stadt Vöhringen

Trinkwassernotverbund Vöhringen – Senden unterzeichnet

Der Stadt Vöhringen ist es seit vielen Jahren ein Anliegen, eine gesicherte Trinkwasserversorgung für ihre Bürger auch im Notfall gewährleisten zu können.
Seit Mai 2022 verbindet nun eine 1,8 Kilometer lange betriebsbereite Leitung die Trinkwasserbrunnen der Stadt Senden mit dem Ortsnetz des Stadtteils Illerzell.

Bei einer Belastung der Vöhringer Brunnen mit Keimen würden diese vom Netz genommen und stattdessen das gesamte Gebiet der Stadt Vöhringen mit Wasser aus den Sendener Brunnen versorgt werden. Eine Zusammenarbeit mit der Stadt Senden hat sich auch deswegen angeboten, weil die Sendener Brunnen nahe zur Gemarkung Illerzell liegen. Ihrerseits hat die Stadt Senden einen Notwasserverbund mit der Stadt Neu-Ulm.
Um eine Verkeimung der Notwasserleitung ausschließen zu können, wird künftig ein Teil des Illerzeller Nordens dauerhaft mit Wasser der Stadt Senden versorgt. Ungeachtet dessen kommt aber insbesondere der Kostenbescheid über das bezogene Wasser zu den bei der Stadt Vöhringen üblichen Bedingungen vom Vöhringer Rathaus.

Bürgermeister Michael Neher zeigte sich nicht zuletzt bei der Unterzeichnung der Vereinbarung über den Trinkwassernotverbund sehr erleichtert über die nun gesicherte Notwasserversorgung für die Vöhringer Bürger und bedankte sich hierbei bei Bürgermeisterin Claudia Schäfer-Rudolf im Vöhringer Rathaus Anfang Juni 2022 und betonte dabei ausdrücklich auch die stets gute Zusammenarbeit mit der Stadt Senden weit über den Trinkwassernotverbund hinaus.
Die Kosten für die neue Wasserleitung in Höhe von 600.000 € hat, abzüglich eines staatlichen Zuschusses in Höhe von 115.000 €, die Stadt Vöhringen zu tragen.

 

Alle Nachrichten

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.