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Das 20jährige Bestehen des Jugendhaus Vöhringen wurde am 19.02.2003 gefeiert

Sein 20jähriges Bestehen feierte am Mittwoch, 19.02.2003 das Vöhringer JugendHaus und zahlreiche Gäste feierten mit. Die Verantwortlichen des Juha um Stadtjugendpflegerin Uschi Mang hatten zu einem "Tag der offenen Tür" eingeladen. "Sehen, wie es drinnen aussieht" war das Motto der Veranstaltung, mit der Frau Mang insbesondere auch diejenigen, die das Jugendhaus noch nie von innen gesehen hatten, anlocken wollte. Und die Räumlichkeiten, die zum Großteil unter Mithilfe der Jugendlichen selbst hergerichtet worden waren, können sich wirklich sehen lassen.

Die Stadtjugendpflegerin Uschi Mang verglich in ihrer Begrüßungsrede die Arbeit im Vöhringer Jugendhaus mit einer Schiffsreise. Es gab stürmische Zeiten genauso wie "ruhige See" und es galt zahlreiche Klippen zu umschiffen. Aber dank der fleißigen Mannschaft sei das Schiff "JuHa" heute ein seetüchtiger Dampfer.

Bürgermeister Karl Janson freute sich, dass das Vöhringer Jugendhaus von den Menschen angenommen wird, für die es bestimmt ist, nämlich von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei lasse das Jugendhaus-Team den Jugendlichen einerseits ihre erforderliche Freiheit, fungiere aber andererseits als Wegweiser, der ihnen Richtung und Orientierung gebe. Sein Dank galt u.a. insbesondere auch den Wieland-Werken, die durch ihre finanzielle Unterstützung das Jugendhaus überhaupt erst möglich gemacht haben.

Auch Barbara Bauer, Leiterin des Kreisjugendrings Neu-Ulm übermittelte Glückwünsche und lies die vergangenen Jahre der Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen Revue passieren.

Das Geschenk der Stadt Vöhringen - eine neue Bespannung und neue Kugeln für den Billardtisch - wurde anschließend gleich ausprobiert.

Das Interesse der Besucher am "Tag der offenen Tür" war groß.

Rundgang durch die Räumlichkeiten des JugendHauses:

Links, die neue Theke, die in Zusammenarbeit mit der Fa. Wieland-Werke entstanden ist und rechts die dazugehörige Sitzgruppe mit Barhockern.

Die Jugendlichen verfügen auch über einen Internetzugang mit DSL-Anschluss, der ihnen ermöglicht, sich Informationen aus aller Welt zu verschaffen. Lediglich kostenpflichtige Seiten und der Zugang zu jugendgefährdenden Angeboten bleibt ihnen verwehrt.

Blick in verschiedene Schulungs- und Aufenthaltsräume des JugendHauses

Das Fernseh- und Videozimmer sowie die Küche.